Chronischer Schmerz im Becken der Frau
Aufgrund der großen Bedeutung des Themas gestaltet das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, unterstützt durch das GinF-Projekt, einen interprofessionellen Informationsabend zum chronischen Beckenschmerz. Hierfür sind verschiedene erfahrene Referent:innen eingeladen, die unterschiedliche Perspektiven auf Diagnostik, Therapie und Versorgunsrealität einbringen. Darunter ist auch eien Betroffene aus der Endometriose-Selbsthilfe, sodass neben medizinischen und therapeutischen Fachvorträgen auch persönliche Erfahurngen einfließen.
Donnerstag 22. Januar 2026, 18:00 bis 20:30 Uhr
Ingeborg-Syllm-Rapoport-Hörsaal (ehem. Hörsaal der Frauenklink), UKE
Nach den Vorträgen von 18:00 bis 20:00 Uhr sind Sie herzlich zu einem Get-together eingeladen, der Raum für Austausch, Fragen und persönliche Gespräche bietet.
Programm
18.00 bis 18.10 Uhr: Begrüßung & Einführung
Prof. Dr. med. Barbara Schmalfeldt, Klinikdirektorin, Klinik für Gynäkologie
Dr. med. Johann Kornowski, Assistenzarzt, Klinik für Gynäkologie
18.10 bis 18.25 Uhr: Persistierende Körperbeschwerden
Prof. Dr. med. Bernd Löwe, Klinikdirektor, Klinik für psychosomatische Medizin
18.25 bis 18.40 Uhr: Physiotherapeutische Ansätze und Herausforderungen bei chronischen Beckenschmerzen
Prof. Dr. Susanne Klotz, Wiss. Mitarbeiterin, Institut für Physiotherapie
18.40 bis 18.55 Uhr: 10 Jahre CPPS in der gynäkologischen Sprechstunde
Dr. med. Johanna Höink, Oberärztin, Klinik für Gynäkologie
18.55 bis 19.10 Uhr: Endometriose – aktuelle Diagnostik und Therapie
Dr. med. Stephan Hess, Oberarzt, Klinik für Gynäkologie
19.10 bis 19.25 Uhr: Perspektive der Betroff enen – Erfahrungen aus der Endometriose-Selbsthilfe
Patientinnenvertreterin, Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V.
19.25 bis 19.40 Uhr: EndoPINE-Studie & patient:innenzentrierte Versorgung
Wiebke Frerichs Phd, Wiss. Mitarbeiterin, Institut für med. Psychologie
19.40 bis 20.00 Uhr: Zusammenfassung, Ausblick und Abschlussdiskussion
Moderation: Dr. Johann Kornowski
